Eine der größten archäologischen Sensationen wurde von einem Unterfranken, Robert Schmittner, entdeckt: die größte Unterwasserhöhle der Welt. Bislang wurde eine Länge von 347 km (!) gemessen, geschätzt werden 500 km. Doch die wahre Sensation: heute unterirdische Anlagen…aus der Eiszeit und der Maya-Zeit wurden jetzt gefunden. Diese Bauten und die darin gefundenen Menschen wurden durch eine Flut, durch einen steigenden Meeresspiegel in die Unterwelt versenkt. Das bedeutet aber irgendwie, dass es bereits in der Maya-Zeit vor 1000-3000 Jahren Zeiten einen steigenden Meeresspiegel gegeben hat. Ohne CO2 und den Menschen! Wodurch mag dieser wohl entstanden sein, und warum sollten heute nicht die selben Ursachen vorliegen beim Klimawandel?

Je mehr solcher Dinge ans Tageslicht kommen, auch wenn sie unter Tage liegen, zeigt, wie schwer sich der CO2-gemachte Klimawandel halten lässt.

Sensation in Mexiko-größte Unterwasserhöhle-unterirdische Städte
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