In diesen Tagen verhandeln vier deutsche Parteien über eine neue Regierung. Wird das eine bessere Zukunft bringen oder zum geistigen Schlaf von uns Deutschen verstärkt beitragen? Ein Artikel SPIEGEL („Ohne Überschrift?“, 44/17) sieht die Verhandlungen bisher düster, weil die Parteien nur ihre schlechten Seiten zeigen würden. „Für die heutige Zeit mit ihren gewaltigen Herausforderungen sollte es heißen: Wer keine Vision hat, soll zu McKinsey gehen.“

Die erste Frage ist, ob McKinsey geeignet ist, eine Vision für das deutsche Volk zu geben. Ich bezweifle das. Aber wenn McKinsey die große, bereits vorhandene Vision der „Sozialen Dreigliederung“ aufgreifen würde, wäre das natürlich die Lösung!
Wir wissen, wo die Zukunft liegt. Wir wissen, dass sie in der „Dreigliederung“ liegt. Gerne dazu das Video anschauen:

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Video-Link: https://www.youtube.com/watch?v=mCtha8DNdyg&list=PLPsKQnVnJetP9BOSvscq5xrT-pNzCRYuz

Wir wissen, dass diese Lösung aus der Mitte Europas kommen muss. Deutschland, Österreich, Schweiz. Dazu muss aber der „deutsche Geist“ erwachen und wieder stark werden. Das wird mit Jamaika nicht werden. Also können wir nur hoffen, dass ein Wunder geschieht, oder immer mehr Menschen bei der „Dreigliederungsbewegung“ mitmachen und die Dinge selber anpacken. Alle sind dazu herzlich eingeladen. Da tut sich gerade etwas Neues.

Der „deutsche Geist“. Die deutsche Mission. Nicht die dunkle, antichristliche, in das schwarzmagische Haltung (Video 6) des Nationalsozialismus, sondern die lichte, christliche der Dreigliederung muss aus dem deutschen Volk für die ganze Welt geschaffen werden. Dieser deutsche Geist aber schläft derzeit und wird durch eine AfD vielleicht etwas aufgerüttelt, aber nicht wirklich im Bewusstsein geweckt. Das müssen spirituelle Menschen sein:

Schläft Deutschland weiter?
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6 Gedanken zu „Schläft Deutschland weiter?

  • 11. Januar 2018 um 22:11
    Permalink

    Lieber Herr Burkhart,

    danke für den guten Beitrag.
    Als Sächsin konnte ich niemals den Mord an unseren Vorfahren in Dresden akzeptieren. Meine Urgroßmutter wohnte damals in dieser schönen Stadt und unsere Familie im Umland. Zum Zeitpunkt des Angriffs war meine Urgroßmutter bei ihren Kindern außerhalb Dresdens. Gottseidank, denn sie hat als Einzigste in ihrem Haus überlebt.
    Meine Großeltern schilderten uns Enkeln den Angriff nach ihrem Erleben so:

    Ein gigantischer Teppich von Bombern mit unheimlichen Grollen erfüllte den Nachthimmel am 13. Februar 1945 und dann das Krachen, dass man 30 km weiter hörte. Dann war die Nacht so hell wie beim Morgenrot und die Hähne fingen an zu krähen. Eine Woche brannte die Stadt. Danach brach meine Urgroßmutter auf, um nach dem Haus und den Nachbarn zu sehen. Es war immernoch heiß auf dem Boden, sodass man aufpassen mußte die Schuhe nicht zu verbrennen. Als sie am Pirnaischen Platz ankam, wo sie wohnte, fand sie alles in Trümmern. Von dem Haus und seinen 18 Mietern war nichts mehr übrig geblieben. Einige befanden sich außerhalb auf der Straße. Durch den Phosphoreinsatz waren sie zu Puppengröße verbrannt. Meine Urgroßmutter erkannte sie, weil eine Nachbarin gerade ein Baby besaß. Sie begrub alle die sie fand in Schuhkartons, die sie mitgenommen hatte. Es gab so viele Tote, das man diese auf großen Scheiterhaufen verbrennen mußte. Andere Leichen schwammen massenweise verkohlt die Elbe herunter. Man sprach damals von über 900000 Menschen die in der Stadt waren. Dresden hatte kaum Industrie, war eine Lazarett -und Flüchtlingsstadt. Rund um den Hauptbahnhof und im Großen Garten befanden sich zu diesem Zeitpunkt die meisten Flüchtlinge aus dem Osten. Genau dort hinein warfen die Alliierten ihre Bomben. Nicht einmal den Zirkus Sarassani und den Dresdner Zoo verschonten sie. Es war ein perverser und gezielter Massenmord und ein Kulturmord gegen eine der schönsten Barockstädte Europas.

    In DDR Zeiten hat man uns immer erzählt, das wir an allem Schuld wären und das es damals nur 35000 Tote gab. Keiner hat das ihnen geglaubt in sozialistischen Zeiten.
    Es ist unglaublich, das diese Realitätsverweigerung in der BRD fortgesetzt wurde.
    Anhand dessen wissen wir „Ossis“ in welchem Staat wir uns befinden, wo viele geglaubt haben, das wir das hinter uns hätten und mußten feststellen, das es noch viel schlimmer geworden ist als in der DDR.

    Der Krieg gegen das deutsche Volk hat in seiner Perversität immer mehr zugenommen seit über 100 Jahren und ist in allen Facetten nicht mehr zu übertreffen.
    Unser Boden und mit ihm die Lebensmittel werden komplett vergiftet, das hat sich im Gegensatz zur DDR Landwirtschaft auch gesteigert. Das Trinkwasser wird laut Schauberger schon seit 100 Jahren mit Chlor und Fluor vergiftet. Neuerdings auch mit Aluminium. Alles Mittel gegen das Immun – und Nervensystem. Verpackungen und Chemtrails sind voll mit Giften, speziell bei letzerem mit Nervengiften. Mobilfunk und HAARP- Projekte bomardieren uns mit Frequenzen, die unter anderem uns in dieser schläfrigen Stimmung halten.

    http://www.eterna.sl/wie_man_sich_schutzt.html

    https://de.wikipedia.org/wiki/Elektroenzephalografie#EEG-Frequenzb.C3.A4nder_und_Graphoelemente

    Das Volk soll nicht aufwachen, auch nicht wenn es angegriffen wird.
    Wie Schlafwandler sollen wir in unseren Untergang taumeln.

    Sie tun alles um die Weitertentwicklung des Menschen zu verhindern und uns
    auch unter anderem mit dem sogenannten Transhumanismus in lebende Maschinen umzuwandeln, so wie Sie das in Ihrem Beitrag gut beschreiben.

    Gottseidank das es Schiller mit seiner Ode an die Freude gab. Hat man ihn deswegen vergiftet, weil das so gefährlich war?

    Für mich ist Freiheit Selbstbestimmung und autentisch zu sein. Ein Vorbild dazu liefern unsere germanischen Ahnen, die das ganz gut in ihrer Gemeinschaft geregelt hatten. Auch gegenseitige Achtung und Respekt gehören dazu. Aber wieviel ist davon in den Jahrhunderten verloren gegangen. Durch Terror und Mord wurde vieles vernichtet und untergraben.
    Der Krieg gegen unser Volk beginnt mit den Römern gegen die freien Völker des Nordens, gefolgt von dem falschen Christentum, was nicht nur die Vernichtung vieler freier Stämme bedeutete, sondern auch die totale Versklavung des nördlichen Europas.

    Diese „sogenannte“ Elite agiert schon seit Jahrtausenden auf diesem Planeten und die Frage ist, wer sich wirklich dahinter verbirgt. Für wen oder was versklaven sie die Menschheit und halten die geistige Entwicklung des Menschen auf? Wo sind die Reichtümer der Völker über die vielen Jahrtausende hin verschwunden und für was oder wen arbeiten wir eigentlich? Wer hat den Menschen dazu veranlaßt sich gegenseitig zu versklaven?

    Wir haben unsere Freiheit vergessen!!! Wir haben uns manipulieren lassen!!!
    Wir haben nichts hinterfragt!!!

    Die wenigsten haben dem widerstanden. Doch gab es Einzelne die nicht aufgaben
    und weiter machten, trotz alledem.

    Vielleicht ist ein Zitat aus dem Buch – Die Ahnen – von Gustav Freitag, ein guter Weg für viele in unserer Zeit, um weiter zu machen, nicht nachzugeben.

    „Die Wogen und Wälder rauschten aus einem Jahrhundert in das andere dasselbe geheimnisvolle Lied, aber die Menschen kamen und schwanden und unaufhörlich wandelten sich ihnen die Gedanken. Länger wurde die Kette der Ahnen, welche jeden einzelnen an die Vergangenheit band, größer sein Erbe, das er von der alten Zeit erhielt und stärkere Lichter und Schatten vielen aus den Taten der Vorfahren in sein Leben. Aber wundervoll wuchs dem Enkel zugleich mit dem Zwange, den die alte Zeit auf ihn legte, auch die eigene Freiheit und schöpferische Kraft.“

    Antworten
    • 1. Februar 2018 um 14:44
      Permalink

      Vielen Dank für den Beitrag.
      Ich will nur darauf hinweisen, dass alle Einseitigkiet bezüglich Deutschland aus esoterischer Sicht genauso schädlich ist wie die aus materialistischer Sicht. Da bitte ich aufzupassen. Es gibt so Vieles zu Deutschland, was ebenso zu verwerfen ist wie die Gängelung des deutschen Volkes. Nur aus einem wahren Freiheitsgeist, der in der Geistewissenschaft liegt, können wir das überwinden. Der Ahnenkult ist auch ein Teil einer Kultur, die einseitig war. Heute geht es um christliche Nächstenliebe, die zu allen Menschen gilt und da ist der deutsche Volksgeist führend, aber nicht derjenige, der im Dritten Reich als Gegengeist gewirkt hat und dann solche Folgen gezeitigt, wie Sie es über Dresden schildern.

      Antworten
  • 10. Februar 2018 um 21:32
    Permalink

    Hallo, lieber Herr Burkart!

    Nach längerer Zeit nun auch wieder herzliche Grüße aus dem derzeit leider in Apathie versunkenen Wien. Habe ihnen ja vor einiger Zeit schon geschrieben und möchte mich nochmals recht herzlich für Ihre Antworten bedanken.
    Was die Aufgabe der deutschen Völker für die Welt anbelangt, so bin ich im Laufe der letzten Wochen und Monate immer mehr für mich zu dem Schluss gekommen, dass diesbezüglich eine politische, institutionalisierte, bürokratische oder auf formaler Gesetzgebung beruhende Lösungsmethode niemals den erwünschten Erfolg haben und daher zum Scheitern verurteilt sein wird.

    Unter diesem Gesichtspunkt war beispielsweise die Reichseinigung 1871 ohne Rücksichtnahme auf nichtdeutschsprachige, aber dennoch einverleibte Nachbargebiete ein schwerer Fehler, der vermutlich mit ein Grund für den Ausbruch des ersten Weltkrieges war. Zudem waren, wie ich bereits vor einiger Zeit erwähnt habe, die Völker Mitteleuropas zu Beginn des 20 Jahrhunderts in vielen Gebieten derart miteinander verwoben, dass eine einseitig auf Bluts-und/oder Staatszugehörigkeit beruhende Nationalitätsfeststellung als zu oberflächlich und den seelischen Bedürfnissen des einzelnen Menschen gegenüber feindlich betrachtet werden kann.

    Das Deutschsein an sich ist meiner Ansicht nach eine geistig-idealistische Einstellung mit dem Ziel, die restliche Welt spirituell zu durchfluten und die Lebensqualität jedes einzelnen Menschen zu erhöhen, sowie andere Völker vom Materialismus zu befreien. Stimmen Sie mit mir überein, dass dies vermutlich nur auf Basis des liebevollen Handelns eines jeden einzelnen Menschen, zum Beispiel im im Auslande, seine Früchte tragen wird ?

    Möchte am Schluss auch davor warnen, einseitig die Russen im Vergleich zu Westvölkern als den Deutschen seelen-und artverwandter anzusehen. Ich beispielsweise spreche kein Russisch, sehr wohl aber Französisch und Englisch und kann somit bezeugen, dass es durchaus auch im ach so rationalistischen Frankreich immer mehr erwachende, hoch spirituell und idealistisch geprägte Menschen gibt. Warum auch sollten Völker oder Nationen stets und unabänderlich auf dem selben geistig-spirituellen Niveau verbleiben?

    Würde mich sehr über eine Nachricht von Ihnen freuen, lieber Herr Burkart.

    Bis bald und liebe Grüße

    Michael Fischer

    Antworten
    • 16. Februar 2018 um 18:06
      Permalink

      Sehr geehrter Herr Fischer,

      danke für den ausführlichen Kommentar. Ich habe glaube ich nirgendwo die Russen als seelenverwandt bezeichnet. Gerade die russeische Seele ist ganz anders veranlagt wie die mitteleuropäische, deutsche. Dort liegt ja auch die Zukunft der spirituellen Entwicklung, die Gegenwart liegt bei uns.
      Natürlich gibt es auch in anderen Ländern Menschen, die spirituell erwachen.
      Das Spannende ist ja, dass es ein Reich „Deutscher Nation“ gab und das bedeutet eine „Kulturnation“ und keine politische Nation. Das ist das große Spannungsfeld der Deutschen heute, dass viele nur politisch denken und damit einen Nationalismus schüren, der völlig undeutsch ist. Deutsch zu sein bedeutet menschlich zu sein und an die Ganzheit zu denken und für die ganze Welt zu wirken. Das ist der Auftrag. Und in diesem Sinne ist ein jeder „Deutscher“, der so denkt und handelt. Leider ist der Begriff „deutsch“ heute so völlig falsch verstanden.

      Herzliche Grüße

      Axel Burkart

      Antworten
  • 19. Februar 2018 um 16:01
    Permalink

    Danke an die obigen Schreiber, Schreiberin für die interessanten und reichhaltigen Kommentare!

    Antworten

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