In den letzten Teilen haben wir bereits festgestellt, dass unser Weltbild unser Leben stark prägt, weil
wir danach handeln. Wenn alles, was wir tun, aus unserem Weltbild kommt, welches wiederum im
Denken stattfindet, bedeutet das, dass wir das sind und werden, was wir denken. Und was wir
denken, strahlen wir auch aus! Wollen wir lieber Wut und Verbissenheit ausstrahlen oder Freude und
Dankbarkeit?
In unserem Weltbild sind wir auch manipulierbar. Vor allem die öffentliche Meinung ist eine große
Herrscherin, die gemacht ist, damit alle Menschen in eine Richtung gehen. Anstatt zu sagen, dass die
Welt so böse und schlecht ist, können wir diese Haltung, dieses Weltbild, umkehren, denn jede
Manipulation gibt uns die Chance, sie zu durchschauen! Deshalb können wir daran auch immer
wachsen und lernen.
Manipulatoren bedienen sich meistens dem Fühlen, vor allem der Angst, denn gerade dann, wenn
die Angst uns überschattet, schalten wir das Denken aus. Doch genau im Denken liegt die Kraft, die
Manipulation zu durchschauen. Wenn wir uns manipulieren lassen, dann denken wir nicht selbst,
sondern werden gedacht. Dann geben wir unsere Freiheit auf und damit auch unser Menschsein!
Ergreifen wir also unsere Freiheit und werden wir zu positiven Manipulationsannehmern!

Manipulationsgefahr als Chance zu wachsen

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