Das Thema ist eines der heißesten in der Politik. Es ist zu 100 % klar, dass der Mensch noch lebt, wenn er gehirntot ist! Trotzdem wird das Gegenteil behauptet. Organentnahme ist Totschlag oder sogar Mord im Krankenhaus und rechtlich nicht zugelassene Sterbehilfe! Trotzdem wird das alles zugelassen.

Junge Menschen werden demnach für die Organspende getötet – juristisch zugelassen.

Einen Videovortrag von Axel Burkart findest du hier. Der Text dazu ist auch zu bekommen.

Einen sachlichen medizinischen Bericht auf Arte findest du hier:

„Der Streit um den Gehirntod – Organspende auf dem Prüfstand“ .

Es wird hieraus klar, dass der Gehirntod nicht der menschliche Tod ist und dass es eben sehr viel Kritik aus medizinischen Kreisen gibt.
Sogar ein junger Herzempfänger glaubt, dass die spendende Person nicht tot war.
Zudem sagt er, dass er das Herz mit dem dem Spender teile.
Zudem wird gezeigt, wie viele Medikamente zur Unterdrückung von Immun-Abstoßungsreaktionen genommen werden müssen.
Es wird auch deutlich, dass bei Herztransplantationen Persönlichkeitsverändungen auftreten.

Es wird auch gezeigt, wie die Politiker sich ganz sicher sind, dass der Gehirntod der echte Tod ist.

Eltern berichten darüber, dass sie nicht wirklich informiert worden waren, als sie der Organentnahme ihres Sohnes zustimmten.

Es geht hierbei auch um ein Milliardengeschäft, auch wegen der Medikamente nach der Transplantation. Die Pharmaindustrie gibt daher viel Geld aus, Patientengruppen zu unterstützen. Es geht dabei ganz klar um PR!

An der Harvard-Universität, wo der „Gehirntod“ vor 50 Jahren definiert worden war, zweifelt man daran und sagt ganz klar, dass der Gehirntod nicht wissenschaftlich klar ist! Trotzdem ist man dort für die Organentnahme. Wie verrückt ist das?!
Die Diskussion in den USA wurde erneut entfacht, weil vor kurzem ein als gehirntot erklärtes Mädchen sehr lebendig weiterlebt. Eine Tote lebt also weiter!

Der Philosoph Andreas Brenner aus der Schweiz zieht ganz klar den Schluss, dass natürlich bei Zweifel am Gehirntod keine Organe mehr entnommen werden dürfen, weil der Mensch ja getötet wird.

„Der Gehirntod macht den Patienten zu einem Objekt“, so heißt es in dem Film. – Er kann dann ausgeschlachtet werden.

In Japan gibt es praktisch keine Organspender! Was ist der Grund? Weil man dort fest überzeugt ist, das der Mensch nicht tot ist. Denn schließlich könne man nur lebendige Organe entnehmen.

9.9.2018 Gehirntod – tot oder nicht? Diskussion um Organspende
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12 Gedanken zu „9.9.2018 Gehirntod – tot oder nicht? Diskussion um Organspende

  • 10. September 2018 um 19:25
    Permalink

    Ich bin auch fest davon überzeugt, dass man nicht tot ist und darum habe ich schon vor ein paar Jahren schriftlich abgelehnt Organe zu spenden. Ja nicht einmal Gewebe dürfen mir genommen werden. Ausserdem bin ich davon überzeugt, dass das auch karmische Ursachen hat und das möchte ich absolut vermeiden. Mir egal was die verlogenen Politiker auch die dämlichen Schauspieler so von sich geben. Wenn sie überzeugt sind was Gutes zu tun, dann sollen SIE IHRE Organe spenden. Habe aber noch nie gehört, dass einer dazu bereit ist.

    Antworten
    • 12. September 2018 um 7:47
      Permalink

      Liebe Ingrid Müller, hier gibt es nichts dazu zu fügen – bin absolut Ihrer Meinung

      Antworten
  • 11. September 2018 um 17:17
    Permalink

    Ich arbeite seit zwei Jahrzehnten schamanisch. Nicht nur aus schamanischer Sicht (Jahrtausende altes Wissen), sondern auch bei allen christlichen Religionen, bahrt man einen Menschen 3 Tage auf, weil die Seele so lange braucht, um sich aus dem Körper zurück zu ziehen. Wenn dem „Gehirntoten“ Organe entnommen werden, so hat das eine zutiefst zerstörende Wirkung auf den Energiekörper des Sterbenden, abgesehen davon, dass er alles mitbekommt. Jedes Organ trägt seine Schwingung, mit allen im Leben erworbenen Erfahrungen.
    Die entnommenen Organe bewirken, dass der Verstorbene nicht ins Licht gehen kann, weil er energetisch unvollkommen ist. Er bleibt in der Zwischenwelt hängen, bis alle gestorben sind, an die seine Organe verteilt wurden. Ich musste schon oft die Energie von verkauften oder verteilten Organen zurück holen, damit die Seele ins Licht gehen konnte. Und, es ist natürlich eine energetische Belastung, wir sprechen da von Fremdbesetzung, wenn jemand ein fremdes Organ eingesetzt bekommt. Ich bin sicher, daher rührt die körperliche Abstoßung des fremden Organs.
    Ein weiterer Aspekt, der von Vielen vielleicht nicht geteilt werden mag, da viele Menschen nicht an Seelenwanderung glauben, ist, dass ein sich bildendes Kind im Mutterleib unter Umständen ohne ein entsprechendes Organ sich entwickelt, weil der energetische Abdruck dieses Organs in seinem Seelenkörper fehlt.
    Was die moderne Medizin einfach nicht berücksichtigt, ist die Energie, die alles Physische durchdringt, sonst wäre es nicht lebensfähig. Organspende ist ein Problem auf energetischer Ebene, nicht auf physikalischer.
    Vielleicht geht uns Menschen doch noch ein Licht auf!

    Antworten
    • 9. Oktober 2018 um 8:12
      Permalink

      Danke für den Beitrag!

      Antworten
  • 11. September 2018 um 22:05
    Permalink

    Wissenschaftler der Medical Harvard Uni stellen mittlerweile den Hirntod in Frage. Das will man in Deutschland verheimlichen. Bitte teilen.
    Hirntod-Organspende bleibt was es ist: Mord und Schwarze Magie.

    Antworten
  • 18. September 2018 um 15:02
    Permalink

    Zuletzt in den Nachrichten im Deutschlandfunk die Mitteilung, , dass die „Leiche“ zunächst noch mehrere Tage gekühlt werden muss, um die Organe am Leben zu erhalten, damit sie dann entnommen werden können. Dass viele Kliniken mit diesen aufwändigen Maßnahmen überfordert sind und es deshalb nicht tun.
    Eine Leiche kühlen, damit die Organe am Leben gehalten werden? Ui ui, das hört sich so faul an wie es fauler nicht geht…

    Antworten
  • 20. Oktober 2018 um 13:03
    Permalink

    Vielen Dank für das Aufgreifen dieses Themas! Ich bin für jeden einzelnen Menschen dankbar, der sich so erkennend wie hier dazu äussert! Der Beitrag von Frau Gramlich erweitert die Erkenntnis des Verderblichen dieses Tuns noch um eine Dimension. Auf Querdenken gab es auch eine bemerkenswertes Video- Interview mit einem Herrn Hanne, was jetzt wegen Aktualität wiederholt wurde. Die Schüssler-Gesellschaft(Schüssler-Salze) hat vor etlichen Jahren schon einmal einen sehr gut sachlich aufklärerischen Bericht veröffentlicht -wenn ich mich nicht irre, sogar in einer Apothekerzeitung, was wohl heute nicht mehr passieren würde, denn es wird ja mehr und mehr alles von dieser verheerenden Politik kontrolliert.

    Antworten
  • 21. Oktober 2018 um 13:53
    Permalink

    Test: Habe einen zustimmenden Kommentar geschrieben, wurde aber nicht akzeptiert. Weiß nicht , woran das liegt. Hätte mich gern mal hie und da hier an Diskussionen beteiligt.

    Antworten
  • 22. Oktober 2018 um 13:31
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    Organspende? Fragwürdig!
    Transplantation ist nicht einfach ein Austausch von Organen, der machbar ist von Menschen, die meinen, dass alles, was chirurgisch möglich, auch ethisch oder moralisch in Ordnung ist und der Menschenwürde dient.
    „Hirntot“ – eine Definition der Ärzte, die sie offenbar legitimieren soll, den Körper eines Menschen „auszuschlachten“. Das ist infam, mitleidlos und furchtbar grausam für die Seele des Menschen, der es erlebt.
    Als hirntoter Mensch ist man nämlich keine Leiche, sondern ein(e) Sterbende(r).
    So brauchen wir uns weder von der Gesundheitspolitik noch von der Gesellschaft, die eine Spendebereitschaft per se mit Nächstenliebe gleichzusetzen versucht, unter Druck setzen zu lassen.
    Mehr Bemühungen, eine Balance zu finden zwischen Demut und Hochmut, könnten uns allen nicht schaden, und es müssen auch nicht zu viele Menschen sterben, weil es zu wenige Spenderorgane gibt, sondern die Menschen sterben, weil sie schwer krank sind.

    Antworten
  • 26. Oktober 2018 um 13:29
    Permalink

    hier mal einige Informationen von Christina von Dreien, die meine Zustimmung finden…..
    Christina kennen hier wohl einige Menschen…falls nicht, einfach googeln…….

    liebe Grüße
    Albrecht aus Würzburg

    Informationen über Organspenden
    09.01.2018 — Christina von Dreien
    Christina von Dreien: „Immer wieder werde ich zum Thema Organspenden befragt. Gerne gebe ich hier auch offiziell meine Meinung ab und möchte gleichzeitig darauf hinweisen, dass es in der Selbstverantwortung eines jeden Einzelnen liegt, was für eine innere Haltung er dazu einnehmen möchte. 
    Alles, was in unserer Seele enthalten ist – und noch viel mehr –, ist auch in den Zellen unseres Körpers abgespeichert. Unser Charakter und unsere Verhaltensmuster, die wir durch die Erfahrungen unserer früheren Inkarnationen und im Verlaufe unseres gegenwärtigen Lebens gebildet haben, unsere Vorlieben und unsere Abneigungen, unsere Beziehung zu bestimmten Dingen – alle diese Informationen befinden sich energetisch in unseren Körperzellen. Man spricht hier von einem «Zellgedächtnis», in dem das gesamte angesammelte Karma eines Menschen abgespeichert ist. Dies umfasst nicht nur alle Erlebnisse und Erfahrungen, die wir als Seele in diesem oder in vergangenen Leben persönlich gemacht haben, sondern ebenso auch alle Denkmuster, Überzeugungen, Vorstellungen und Glaubenssätze, die wir unbewusst von unseren Vorfahren übernommen haben und die wir noch nicht bewusst transformiert haben. Alles, was unser Vater und seine Ahnen sowie unsere Mutter und ihre Ahnen an Erfahrungen gesammelt haben, ist somit ebenso in unserem Zellgedächtnis gespeichert. Und da alle unsere körperlichen Organe aus Zellen gebildet sind, sind in jedem unserer Organe sämtliche dieser Informationen enthalten.
    Wenn nun einem Organspender beispielsweise das Herz entnommen wird, dann sind in diesem Herz alle Informationen des Spenders sowie seiner gesamten Ahnenkette enthalten. Wird das Organ in den Körper eines Empfängers transplantiert, dann übernimmt der Empfänger damit nicht nur das physische Organ, sondern zusätzlich auch die energetischen Informationen des Spenders. Aus diesem Grunde kann nach Organtransplantationen immer wieder beobachtet werden, dass der Empfänger auf medizinisch unerklärliche Weise plötzlich einen sichtlich veränderten Charakter aufweist, dass er in bestimmten Situationen anders reagiert, dass er neue Gewohnheiten pflegt oder auch nur, dass er beispielsweise eine neue Lieblingsspeise hat. Dies ist der erste wichtige Aspekt, den es bei der Frage nach Organtransplantationen zu berücksichtigen gilt.
    Der zweite Aspekt ist ein ethischer Aspekt, und er dreht sich um die Frage: Wann ist ein Mensch wirklich tot? Oder genauer: Kann man einem toten Menschen überhaupt ein Organ zur Transplantation entnehmen? Die Mediziner sagen, dass man einem Menschen erst dann ein Organ entnehmen dürfe, wenn er für hirntot erklärt worden sei. Dieser sogenannte Hirntod gleicht einer Art Koma-Zustand. In den meisten Fällen verhält es sich beim Koma so, dass sich die Seele nach wie vor im Körper befindet oder zumindest noch mit dem Körper verbunden ist. Beim Hirntod ist es genauso. So gesehen werden Transplantationsorgane im Grunde immer einem noch lebenden Menschen entnommen. Erst dadurch, dass dem Organspender die jeweiligen Organe entfernt werden, wird der Körper endgültig nicht mehr lebensfähig, so dass die Seele dann den Körper verlässt.
    Der dritte Aspekt kann schwerwiegende Folgen für den Organspender haben. Solange die Seele eines Menschen noch im physischen Körper weilt, ist sein feinstofflicher Ätherkörper energetisch veränderbar und passt sich der Physis an. Der Ätherkörper ist feinstofflich direkt mit dem physischen Körper verbunden. Das heisst: Was auf der physischen Ebene passiert, das passiert ebenso auch auf der ätherischen Ebene.
    Wird einem Menschen nun beispielsweise das Herz entnommen, dann hinterlässt diese Entnahme nicht nur im physischen Körper eine Lücke, sondern parallel dazu auch im ätherischen Körper. Es wird dort die Information abgespeichert: «kein Herz vorhanden». Nach dem Tod des Menschen bleibt diese Information im Ätherkörper gespeichert, und so reist die Seele mit der Information «kein Herz vorhanden» in ihre nächste Inkarnation. Wenn dann gemäss dem Bauplan des Ätherkörpers ein neuer physischer Körper gebildet wird, so wird aufgrund dieser abgespeicherten Information der neue Körper kein Herz entwickeln, denn die Information, die energetisch an die Zellen weitergegeben wird, lautet ja: «kein Herz vorhanden». Dies ist einer der möglichen Gründe dafür, warum Kinder manchmal ohne ein bestimmtes Organ zur Welt kommen.
    Der vierte Aspekt schliesslich ist der Aspekt der Weiterreise zum Licht. Gemäss unserem Seelenplan inkarnieren wir ja in bestimmte menschliche Lebensumstände, um hier gewisse Erfahrungen zu sammeln und gewisse Erlebnisse zu absolvieren, bevor wir anschliessend weiterreisen auf unserem Weg zurück zum göttlichen Licht. In jeder Inkarnation gibt es für uns dabei bestimmte Aufgaben zu erfüllen, und wenn sie im Idealfall alle erfüllt sind, dann sind wir frei, um unsere nächsten Schritte zu gehen. Wenn wir sterben, sind wir aufgefordert, unser Bewusstsein von der physischen Ebene zu lösen, das heisst unseren toten Körper zu verlassen und ihn auch dankbar für seine geleisteten Dienste vollständig loszulassen. Dann sind wir frei von der jetzt beendeten Inkarnation und bereit für die Weiterreise. Dies ist der Normalfall.
    Im Falle einer Organspende jedoch lebt das gespendete Organ in einem anderen physischen Körper noch weiter, so dass der Spender sich nicht vollständig verabschieden kann. So neigt er dazu, sich auch nach seinem Tode weiterhin in der Nähe des Empfängers aufzuhalten, da dort ja gefühlt noch ein Teil seiner selbst weiterlebt. Dieses Gefühl wird ihn an der Weiterreise zum Licht hindern, und er wird erdgebunden bleiben. Dieser Zustand ist so, als würde der Spender eine weitere, fremde Inkarnation mitleben, obwohl seine eigentliche Inkarnation bereits beendet ist. Erst wenn irgendwann das transplantierte Organ nicht mehr funktioniert, genau gesagt, wenn der Empfänger ebenfalls stirbt und seinen Körper verlässt, erst dann kann die energetische Verhaftung an das Organ aufgelöst werden, und die Seele des Organspenders kann endlich gehen.“

    …………………………………………………………………………

     soweit Christina von dreien

    weitere tiergehende Informationen auch in den Büchern von Dr. Ilse Fahrnow, Utting a.Ammersee in der Sirius Buchreihe I,II,III und viele andere

    ein schönes Wochenende zusammen und eine gute Zeit….

    Antworten
  • 28. Oktober 2018 um 8:14
    Permalink

    Gründe, sich gegen eine Organspende zu entscheiden gibt es viele. Nicht jeder kann allen Gründen folgen. Der eine fühlt sich angesprochen von dem einen Grunde, der andere mehr von dem anderen. Natürlich gibt es auch denjenigen, der sich rundweg über alles angesprochene erhebt. Einen Grund, der sich gegen die Organspende richtet, möchte ich noch hinzufügen, denn von diesem müsste eigentlich jeder sich angesprochen fühlen. Unabhängig von allem bisher gesagten gilt:

    Jeder Mensch hat das Recht auf ein würdiges Sterben

    Hat der bewusstlos an einer Maschine hängende Mensch seine Würde bereits abgegeben?

    Antworten

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