Geheimnisvolle Erdställe und Anlagen in der Steiermark – 22 m tiefe Stollenzugänge – vor 8.000-14.000 Jahren erbaut – rätselhafte schwarze, selbstleuchtende Steine, maßgenaue Gänge, die heute nicht zu bauen sind, das alles untersucht wissenschaftlich exakt Dr. Heinrich Kusch.
Wer hat vor 11.000 Jahren z. B. unterirdische Ringkanäle gebaut, die modernen Teilchenbeschleunigern im Taschenformat ähneln?
Immer deutlicher müssen wir unsere Geschichte der Menschheit umschreiben!

Dass es in der Steiermark geheimnisvolle kilometerlange Erdstollen gibt, deren Zweck bis heute niemand herausgefunden hat, ist meist bekannt. Der Privatforscher Dr. Heinrich Kusch jedoch hat weitere Dinge ans Tageslicht gebracht und sauber wissenschaftlich untersuchen lassen. Sein Video und seine Bücher dazu sind sehr zu empfehlen.

So berichtet er in dem Video, dass diese unterirdischen Anlagen in ganz Europa zu finden  sind! Das bedeutet, dass es eine übergreifende europäische Kultur gegeben haben muss. Mehr dazu ist unter Spirituelle Wissenschaft zu finden. Denn das alles hat mit unserer urfernen Vergangenheit zu tun, mit Atlantis und den ersten Kulturen nach Atlantis wie das berühmte Göbekli Tepe, usw. Dazu gibt es aber bereits ein fundiertes Wissen von Rudolf Steiner aus seiner Geistesforschung.

Ebenso berichtet Heinrich von magischen schwarzen und dann selbst leuchtenden Steinen, die in Österreich gefunden wurden und von denen man bis heute nicht weiß, woher ihr Leuchten stammt:

https://www.youtube.com/watch?v=MglvrMTtdF0 auf Querdenken TV.

Selbstleuchtende schwarze Steine

Dann berichtet er über sensationelle unterirdische Ringstrukturen, Kreisgänge in Österreich, die modernen Teilchenbeschleunigern ähneln und ganz offensichtlich auch energetischen Prozessen gedient haben müssen.

Ringstrukturen nach Heinrich Kusch

Diese Anlage hatte 56 (!) geschichtete Überlagen. Das alles war mit Quarzsand ausgefüllt und überfüllt. Quarz wird bekanntermaßen aus in modernster Technologie verwendet und aus der Spirituellen Wissenschaft wissen wir, dass Silizium, das wesentlicher Bestandteil des Quarzes ist, Träger des Geistes auf der Erde ist. Diese Anlage ist 11.000 Jahre alt!
Solche Kreisgänge gibt es auch, die im Gestein selber eingebaut wurden.

Weiterhin zeigt er auf, dass bearbeitete Menhire, Lochsteine zu Tausenden in der Steiermark zu finden sind, die ein noch höheres Alter aufweisen, bis zu 14.000 Jahre! Damit sind wir in der altantischen Zeit. Ein 50 Tonnen schwerer bearbeiteter Stein ist zu finden und glatt schwerste glattgeschliffene Steine. Es ist ganz eindeutig so, dass hier eine Zivilisation existierte, die auf weiten Flächen – letztlich in ganz Europa eine solche Steinkultur gehegt haben. Diese mussten über ein hohes technisches Know How verfügt haben. Anders ist das nicht möglich. Hohe Kultur und hohe Fähigkeiten, mit allergrößter Wahrscheinlichkeit geistig-magische Fähigkeiten. denn zu jener Zeit war eine heute übliche Technik nicht verfügbar. Aber wir wissen, dass in Atlantis und auch vorher wir Menschen über hohe magische Fähigkeiten verfügten.

Lochsteine nach Heinrich Kusch

Die Steinbrüche, die gefunden wurden in den Wäldern, sind auch 14.000 Jahre alt. Die „mittlere Steinzeit“, das „Mesolithikum“, geht bei uns bis in das Jahr 9600 v. Chr, zurück. Also fallen diese Bauten in die „Altsteinzeit“, die jüngere, das „Jung-Paläölithikum“, die von 40.000 bis 9700 v. Chr. gerechnet wird. Die heute bekannten Techniken aus der Steinzeit wie Klingen, sind in keiner Weise geeignet, solche Steine in dieser Art zu bearbeiten.

Man findet auch verglaste Steine! Man hat herausgefunden, dass die Steine geschmolzen wurden.

Im Jahr 2007 hatte Kusch gerade 35 Anlagen entdeckt, im Jahr 2014 waren es bereits 754 – nur in der Ost-Steiermark! Diese Zahlen liegen heute schon über 1000. Eine gewaltige Zivilisation hat damals offensichtlich gewirkt. Die Menhire dienten eventuell als Wegweiser zu den unterirdischen Anlagen.
Immer wieder tauchen plötzlich Löcher auf in der Landschaft, weil die unterirdischen Stollen einbrechen.
Es gibt auch unterirdische Anlagen mit großen Hallen.
Kusch zeigt in seinen Bildern die gemauerten Gänge, die eine gleiche Technologie zeigen wie bei Bauten in Südamerika. Es muss daher sogar eine Verbindung zu Südamerika gegeben haben. Das wissen wir auch aus den Forschungen über die Völker zur Zeit von Atlantis, die über die ganze Welt gezogen sind und überall ihre Bauten errichtet haben. Die Anlagen in der Steiermark sind ein schöner Beweis für diese spirituell-geisteswissenschaftlichen Ergebnisse.
Alle Zeitangaben sind wissenschaftlich fundiert. Die Daten wurden von amerikanischen Universitäten geliefert.

Er fand auch Gänge, die vor 10.000 Jahren erneut errichtet wurden.
es finden sich auch Hohlwege in den Wäldern, die 10.000 Jahre alt sind.
Um 8500 v. Chr. wurden ganze Siedlungen mit unterirdischen Steinbauten errichtet, die tonnenschwere Steinplatten zur Abdeckung hatten. „Franzosenhöhle“ nennt Kusch eine solche Behausung. Unterirdisch auch deshalb, weil sie oberirdisch – in 1200 m Höhe -, erreichtet und dann überschüttet wurden.

Franzosenhoehle nach Kusch

Die Felsgänge, die Kusch untersucht hat, zeigen zum Teil einen perfekten Schliff, der heute völlig unerklärbar ist.  Wenn wir die alten magischen Fähigkeiten der Atlanter hinzunehmen, mit geistiger Kraft zu arbeiten, mit der Vril-Energie, wird das alles erklärbar. Dazu aber müssen wir das spirituelle Weltbild aus der Spirituellen Wissenschaft hinzunehmen.

Felsgaenge nach Kusch

Aber Kusch stieß in diesen Gang auch auf Metallspuren, die es ja nicht geben konnte, „da ist uns im wahrsten Sinne des Wortes nicht mehr wohl gewesen“, so Kusch. Denn sie hatten mit modernen Steinbohrern ihr Glück versucht, was unmöglich war, weil der Stein als Gneis viel zu hat ist, nahe an der Stärke von Diamanten. Mit Hammer und Meißel ist hier schon gar nichts auszurichten.

Modernste Lasermessungen zeigten dann ein Ergebnis, das „nicht wahr sein kann und darf„, so Kusch. Denn die Genauigkeit der Bearbeitung ist so hoch, dass ein Experte für modernen Tunnelbau zugeben musste, dass „das ein Ding der Unmöglichkeit ist, dass man eine solche Maschine bauen könnte, die das leisten könnte“.

„Wir wissen nicht, wann diese Anlagen in Europa gebaut wurden.“
„Wir wissen nicht, wer diese Anlagen gemacht hat, wissen wir auch nicht.“
„Und warum diese Anlagen gemacht wurden, können wir vielleicht … erahnen. Wir können es aber noch nicht zur Gänze bewiesen.“

Auf jeden Fall sind diese Gänge durch Technologen gebaut worden, die modernen Tunnelbauern überlegen waren, ob sie nun bereits mit Metall oder nur mit geistiger Kraft oder beidem gearbeitet haben!

Nach Däniken und anderen bleiben nur die Außerirdischen. Nach der Spirituellen Wissenschaft wissen wir, dass wir früher in Atlantis und danach Kulturen als unsere Vorläufer hatten – wir eventuell mit dabei! -, die Fähigkeiten hatten, solche Anlagen zu bauen. Diese inneren Fähigkeiten – mit denen auch die Pyramiden gebaut wurden -, sind verschwunden und in äußere Fähigkeiten umgewandelt worden. Auch das wissen wir. Das ist der große Evolutionsplan. Wir werden diese Fähigkeiten wieder bekommen. Dazu müssen wir aber erst moralisch wachsen.

Geheimnisvolle leuchtende Steine – Die Erdställe in Steiermark/Europa – In Atlantis gebaut?

4 Gedanken zu „Geheimnisvolle leuchtende Steine – Die Erdställe in Steiermark/Europa – In Atlantis gebaut?

  • 4. Oktober 2017 um 13:24
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    moralisch wachsen ist immer gut
    aber ohne florierender wirtschaft keine partie
    also wird es auch nichts mit mehr moral
    das einzige was uns möglicherweise herausreist ist die wissenschaft
    vielleicht kann sie uns wissen vermitteln ohne uns wieder zurück in die steinzeit zu befördern

    Antworten
    • 10. Oktober 2017 um 19:11
      Permalink

      Moral kann nur aus dem Geist kommen. In der Sozialen Dreigliederung nach Rudolf Steiner ist die Brüderlichkeit der sozaiel Faktor in der Wirtschaft. Daher spielt die Wirtschaft eine zentrale Rolle für die Moral in der Zukunft! Aber dazu müssen wir menschen – einzeln – lernen, vom Egoismus zur Brüderlichkeit zu kommen.

      Antworten
  • 27. Februar 2018 um 16:28
    Permalink

    moin moin

    ist es möglich diesen schwarzen stein zu sehen und anzufassen ? oder ist er irgendwo weggesperrte?
    und ist es möglich diese Gänge zu sehen ?

    freu mich auf eine antwort
    mfg

    Antworten
    • 18. April 2018 um 17:55
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      Dazu am besten den Kontakt mit dem Forscher aufnehmen.

      Antworten

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