Richtig gehört. Denn eine Untersuchung in Innsbruck hat ergeben, dass sich in der Atmosphäre der Stadt viele organische Stoffe (VOCs) befinden. „Regionale und globale Klimamodelle sollten nun dringend angepasst werden“, meint Thomas Karl von der Universität Innsbruck.Wieder ein neuer Faktor, der aufgetaucht ist, um die Klimamodelle anzupassen. Dies zeigt auch, wie weit wir davon entfernt sind, wirklich verlässliche Klimamodelle zu haben.

Das Spannende an den organischen Stoffen aus Kaffeeröstereien, Frittenbuden, usw. ist, dass sie wie die Feinstoffe und Schadstoffe aus den Autos wohl kühlend auf das Erdklima wirken. Also: Viele Fritten braten und die Welt wird wieder kühler. Was für eine frohe Botschaft!

Frittenöl-neue Waffe gegen Klimawandel

Ein Gedanke zu „Frittenöl-neue Waffe gegen Klimawandel

  • 23. Februar 2018 um 19:33
    Permalink

    Das wird ja immer toller. Hört sich an als ob wir in einem Tollhaus leben. Wie viel hat die Uni Innsbruck dafür vom Staat bekommen???
    Kleinkinder verursachen auch Klimawandel und was ist das nächste??? Hunde, Hunde hatten wir noch nicht, Katzen auch nicht! Kühe schon!

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