Der SPIEGEL berichtete in 8/2108 unter „Eisbär des Südens“ über den schneller wachsenden Meeresspiegel. Es ging dabei um die Inselgruppe Tuvalu im Osten Australiens.Das sind Atolle, die als Inseln selber heranwachsen. Diese Inseln sind ja Meereswunder, wie vor kurzem im Fernsehen dokumentiert wurde -, weil z. B bestimmte Fischarten, wie Papageienfische, Korallen so zerkleinern, dass der feine weiße Sand der Atolle daraus wird. Dabei ist es so, dass diese Fische Löcher in die Korallenbänke beißen und so neue nachwachsen können. Das aber führt dazu, dass Korallen weggetrieben werden und dadurch den Atollen zum Wachsen verhelfen. Das ist echte Ökologie!

 

Atolle wachsen also. Der Klimawandel bedroht nun diese Atolle, so sagt man.

„Seit Jahrzehnten warnt die Uno, dass Tuvalu wegen des Klimawandels der Untergang drohe…
Tuvalu ist längst zum Symbol geworden für die geknechtete Natur, eine Art Eisbär des Südens.“

Doch die Inselbewohner lieben diese drohende Katastrophe, denn sie können damit von der Weltgemeinschaft Geld einfordern. So schreibt der SPIEGEL:

„Belehrungen dieser Art sind auf Tuvalu allerdings wenig willkommen. Gerade die Rolle des unschuldigen Opfers verleiht dem Zwergstaat eine gewisse politische Relevanz. Premierminister Enele Sopoaga hat erst im November auf der Bonner Klimakonferenz wieder vorgetragen, wie sehr sein Volk um seine Zukunft fürchtet, jeden einzelnen Tag.´“

Das sind letztlich Lügen. Denn niemand lebt täglich in Angst vor einem Anstieg von 50 cm in 100 Jahren! Und es sind Lügen, weil sie wissen, dass die Inseln sogar nachwachsen. Aber solche politischen Lügen werden von all den Gutmenschen herausgefordert, die täglich den Klimawandel als die große Katastrophe heraufbeschwören.

Denn in dem Artikel heißt es weiter:

„Der größte Teil von Tuvalu ist auf wundersame Weise gewachsen – netto um fast drei Prozent seit 1971.“

Um 73,5 Hektar ist das Reich größer geworden! Trotz oder sogar Dank Klimawandel. Das sind die Fakten. „Facts“ aber interessieren Klimaschützer nicht, wohl aber „fakes“. Denn es geht ihnen meistens um ihre Ideologien, nicht um die Wahrheiten.

Der Eisbär aus dem Manipulationsfilm von Al Gore wird also überall zum Symbol des bösen Klimawandels. Interessant ist nur, dass die Eisbären bislang alle Klimakatastrophen, auch die der Warmzeit des Mittelalters, als Grönland eisfrei wurde und zu „Grünland“, wunderbar überstanden und sich auch gut vermehrt haben! Und auch der Eisbär „Tuvalu“ wird die neue Flut von einem halben Meter wohl auch gut überstehen – es sei denn, es kommt die angekündigte Eiszeit, die längst fällig ist, doch früher.

Liebe Grüne, liebe Klima-Schützer, wann beginnt Ihr Euer eigenes Denken einzusetzen und die Wahrheit zur Liebe und Euch nicht länger von den Interessen der Hintergrundstrategen lenken zu lassen?

Eisbär des Südens – Warum gewisse Länder gerne den Klimawandel (Klimaschwandel) haben
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Ein Gedanke zu „Eisbär des Südens – Warum gewisse Länder gerne den Klimawandel (Klimaschwandel) haben

  • 22. Februar 2018 um 19:20
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    Der Eisbär auf der Scholle, ist eine Fotomontage und das gibt der Erfinder auch zu. Man muss nur nachdenken und begreifen, dass der Bär sich nicht von Eis und Wasser ernährt. Aber immer wieder kommt dieses Bild in die Medien. Sind wir so Gehirn gewaschen?
    Ein Professor sprach so um 2005, dass es nie mehr Schnee geben wird und was war, 2005/2006 eine Schneekatastrophe. Und heute, wir hier in Kärnten haben so viel Schnee und es schneit und schneit…… Aber wer die Klimalüge mit macht, der bekommt vom Staat viel Geld, also wird gelogen, gelogen, gelogen. Es geht eh immer nur ums Geld.

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