Al Gore und sein Film „eine unbequeme Wahrheit“ feiern eine Wiederauferstehung mit „Immer noch eine unbequeme Wahrheit“. Die SZ berichtet dazu unter „Der Held bin ich“ vom 7.9.2017: „Die Umwelt-Doku feiert leider nur ihren Protagonisten Al Gore.“ Doch leider…

anerkennt sie zwar indirekt, dass es um PR für Al Gore geht und nicht um Umweltschutz, macht aber gleichzeitig Werbung für ihn, indem sie ihm weiter zustimmt und schreibt: „Vor zehn Jahren kam ´Eine unbequeme Wahrheit´ in die Kinos, eine bildmächtige Inszenierung… von Al Gore, mit denen er seit seinem Rückzug aus der Politik unermüdlich auf die Erderwärmung hinwies. Der Film war besonders in Amerika eine recht wirksame Waffe gegen die Klimawandelleugnungsmafia und wurde mit einem Oscar ausgezeichnet“.

Ja, man schreibt sogar von einer „Inszenierung“. Und eine Inszenierung bleibt eine solche.

Und ein neues Unwort ist geboren: „Klimawandelleugnungsmafia“. Jetzt gehört ein Wissenschaftler, der sauber wissenschaftlich darstellt zu einer Mafia und damit auch jemand wie ich, der das Ganze auch aus wissenschaftlicher Sicht als eine große politische und wirtschaftliche Manipulation ansieht, zu dieser Mafia. Die Frage ist wirklich, was das für ein Journalismus ist. Es heißt dann weiter, „Seither ist alles schlimmer geworden und die Klimawissenschaftler bekommen nahezu wöchentlich vorgeführt, dass sie mit ihren Prognosen recht hatten: Der Planet heizt sich auf, die Katastrophen häufen sich.“

Das sind einfach Lügen, und wenn ein Journalist das schreibt und glaubt ist es einfach unverantwortlich oder business oder einfach Dummheit. Denn die Fakten sprechen eine ganz andere Sprache. Siehe dazu Experte Prof. Kirstein, Nobelpreisträger Ivar Giaever, Prof. Easterbrook.

So sehen wir, wie weltweit eine Spinne namens „Propaganda“ weiterhin die Medien durchzieht.

Denn dass Al Gores erster Film voller Lügen war ist bekannt, von einem englischen Gericht bestätigt und sogar der SPIEGEL hat darüber berichtet:

„London – Selten dürfte ein Gerichtsurteil so unterschiedlich interpretiert worden sein wie dieses. „Al Gores unbequemer Richterspruch“, titelte die Londoner „Times“ – und fügte süffisant hinzu, der Film sei „übersät mit neun unbequemen Unwahrheiten… Die Lehrer müssen ihre Schüler lediglich auf insgesamt neun inhaltliche Fehler aufmerksam machen, die der Film laut Burton enthalte.“

Der Film wurde also nicht in Englands Schulen verboten, aber die neun Fehler wurden amtlich bestätigt.

In dem Film wurde unter anderem behauptet, der Meeresspiegel können bis zu 6m ansteigen. Das hatte Prof Easterbrook als wissenschaftlich lächerlich deklariert und die Eisbären haben schon seit 600.000 Jahren jeden Klimawandel der Erde überstanden.

Und: Al Gore ist sehr reich geworden mit seinem „Geschäftsmodell“, den Klimawandel zu einem Produkt  zu machen:

„The former vice president’s global warming activism has helped increase his net worth from $700,000 in 2000 to an estimated net worth of $172.5 million by 2015. Gore and the former chief of Goldman Sachs Asset Management made nearly $218 million in profits between 2008 and 2011 from a carbon trading company they co-founded. By 2008, Gore was able to put a whopping $35 million into hedge funds and other investments. Gore also has a remarkable record of investing in companies right before they get huge grants from the government.“ Daily Caller, 8.2.2016

Al Gore hat also mit seinen Aktivitäten rund um den Klimawandel, seinem Hedge Fond für Klimazertifikate, aus 7000.000 $ ein Vermögen von 172 Millionen $ gemacht. Da kann man schon einmal systematisch lügen.

Al Gore der „Held“ (Manipulator) des Klimawandels – neuer Film
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